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Eröffnung am 30. April 2026 in Berlin

Jüdische Kunstschule Projektraum

Simon Ostaschenko zeigt seine Rauminstallation „Russische Landschaft V“

Herzliche Einladung zur Eröffnung des Jüdische Kunstschule Projektraum in Berlin: Der Raum bietet Künstler:innen unseres Netzwerks und Alumni der Jüdischen Kunstschule die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu zeigen. Ihre Werke thematisieren Fragen des zeitgenössischen jüdischen Lebens und jüdischer Identität in der Diaspora sowie Migration, transgenerationale Familienüberlieferungen und deren historische Verortung

Zum Auftakt präsentiert der Künstler Simon Ostaschenko seine Rauminstallation „Russische Landschaft V“. Darin setzt sich der in Astrachan (Russische Föderation) geborene Künstler bildhaft und eindringlich mit Russlands Geschichte und Gegenwart auseinander, zudem entwirft er mögliche Zukunftsszenarien. Ostaschenko, der seit 2023 an der Universität der Künste studiert, nimmt zugleich die Rolle der Medien und die Funktionsweise von Propaganda in den Blick und untersucht die Fragilität kollektiver Identität.

Zur Ausstellungseröffnung am 30. April 2026 von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Wir bitten um Anmeldung:

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Jüdische Kunstschule Projektraum, Berlin

Simon Ostaschenko, „Russische Landschaft V“
Laufzeit: 1. Mai bis 14. Juni 2026
Öffnungszeiten: DO + FR + SA 16-19 Uhr 
Eröffnung: 30. April 2026, 18:00 Uhr 
Gallery Weekend: 1. bis 3. Mai 2026, 16:00 bis 19:00 Uhr
Artist Talk: 15. Mai und 28. Mai, je 19:30 Uhr
Finissage: 14. Juni, ab 16:00 Uhr; Lesung: 14. Juni 18:00 Uhr

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Weitere Informationen zur Jüdischen Kunstschule: hier


Erstellungsdatum: 14. April 2026
Ein Kunstwerk in Form eines Teppichs und der Schriftzug Simon Ostaschenko Russische Landschaft V

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