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PRESSE

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Düsterer Theaterabend: Die szenische Lesung „Schreiben über Die Situation“ deutet das Massaker der Hamas vom 7. Oktober. Artikel erschienen in: taz

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Wie lassen sich der Terror-Angriff der Hamas und der darauffolgende Krieg in Worte und Bilder fassen? In der neuen Reihe "Schreiben über ,Die Situation'" stellen die Kammerspiele aktuelle Texte jüdischer Autoren und Dramatikerinnen vor. Den Auftakt machten Lena Gorelik, Hadar Galron und Avishai Milstein. Artikel erschienen in: SZ

Der Kultur- und Kunstbetrieb ist seit einiger Zeit von Diskussionen über Antisemitismus, Erinnerung und den Umgang mit Geschichte gespalten. Die Initiative #westillneedtomakesomeart, eine Kooperation zwischen dem israelischen Künstler Boaz Kaizman und dem Institut für Neue Soziale Plastik, setzt dem Kunst entgegen. Keinen weiteren offenen Brief, keine Konferenz, keine Pamphlete, sondern Kunst. Erschienen auf: HaGalil 

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"Beim Thema Antisemitismus ist Nachholbedarf." Ausstellungen werden abgesagt, Preise verweigert: Die Debatte um den Nahostkrieg prägt auch die deutsche Kulturbranche. Lange Zeit wurde hier das Thema Antisemitismus ausgespart, sagt die Kulturwissenschaftlerin Stella Leder. Erschienen auf: Deutschlandfunk

 

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Universität der Künste Berlin: Meinungsstreit zum Hamas-Israel-Krieg. Mit O-Tönen von Mia Alvizuri Sommerfeld vom Institut für Neue Soziale Plastik. Beitrag erschienen auf: Deutschlandfunkkultur

Ein Monat nach den Hamas-Angriffen. Solidarität mit Israel: Warum schweigen so viele im Kulturbetrieb?

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Antisemitismus im Kulturbetrieb: Warum tut sich die Kulturwelt so schwer? Interview erschienen bei: rbb

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Publizistin zum Hamas-Terror: „Aufgabe von linken Intellektuellen ist es, sich davon erschüttern zu lassen.“ Interview erschienen bei: Deutschlandfunk

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Das laute Schweigen zum Terror. Interview erschienen auf: Deutschlandfunkkultur

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Permanente Grenzüberschreitung. In Kunst und Kultur wird Terror gegen Israel gefeiert. Der Kongress "Reclaim Kunstfreiheit stellt sich in Berlin die Frage: Wir kann man dem begegnen? Artikel erschienen in: taz

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Kulturwissenschaftlerin Stella Leder: "Der Kulturbetrieb unterschätzt den Antisemitismus". Beitrag erschien bei: SWR2

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Kunstschaffende zum Gaza-Konflikt und die Stimmung in Berlin. Beitrag erschienen bei: rbbKultur - Das Magazin

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Herausragend: "Die Friedensstifterin" beim "Reclaim Kunstfreiheit". Beitrag erschienen bei: rbb24 Inforadio

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Nahost-Konflikt auf der Bühne: "Oh Israel, oh, Palästina, vertragt euch doch!". Artikel erschienen in: der Freitag.

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"Reclaim Kunstfreiheit. Antisemitismuskritik, Kunst & Kultur. Beitrag erschienen bei: 3sat, Kulturzeit

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Eine Konferenz beleuchtete das Problem des Antisemitismus in Jugendkulturen. Arikel erschienen in: Jüdische Allgemeine

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»Das Misstrauen bleibt«

Stella Leder über Kulturstaatsministerin Claudia Roth, Antisemitismus im Kulturbetrieb und fehlende Empathie gegenüber Jüdinnen und Juden in der Kunstwelt. Interview erschienen in: Jüdische Allgemeine

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Regisseur Plassmann: „Die Kulturpolitik darf sich nicht hinter der Kunstfreiheit verstecken“

Kunst und Kultur in Deutschland seien stark von strukturellem Antisemitismus geprägt, kritisiert der Regisseur Benno Plassmann. Die Kulturpolitik nehme ihre Verantwortung nicht wahr, etwa im anhaltenden Streit um die Israel-Boykott-Bewegung BDS.

Erschienen in: Deutschlandfunk

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Kunst und Judenhass.
Jüdinnen und Juden im deutschen Kulturbetrieb beklagen die Wiederkehr antisemitischer Stereotype. Das war nun Thema einer Tagung.
Erschienen in: taz

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Antisemitismus im Kunstbetrieb: Ein strukturelles Problem. Der deutsche Kulturbetrieb diskutiert derzeit über Antisemitismus und Israel. Ein Gespräch mit Stella Leder vom Institut für Neue Soziale Plastik darüber, was sich ändern muss. Erschienen in: nd

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Tagung zu Antisemitismus in Kunst und Kultur: Der leise Boykott

Antisemitismus. Von der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ zur Documenta – die Kunst- und Kulturszene hat ein Antisemitismusproblem. Wie groß es genau ist, und was dagegen getan werden kann, untersuchte eine Tagung am Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin. Erschienen in: der Freitag

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Staatlich finanzierter Judenhass
Auf einer Tagung in Berlin diskutierten wichtige zivilgesellschaftliche Institutionen über Antisemitismus in der deutschen Kulturszene.
Erschienen in: Zeitzeichen

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Alles von der Kunstfreiheit gedeckt?
Erschienen in: Belltower News

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Wie anfällig ist die Hochkultur für Judenhass?
Artikel erschienen in: Kölner Stadt Anzeiger

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Kulturreferent für "Vögel"-Comeback. Das Aus für das Theaterstück "Vögel" nach Antisemitismus-Vorwürfen hat Münchens Kulturlandschaft schwer getroffen. Die Stadt unternimmt viel, um den Flurschaden zu beheben, aber das Thema bleibt ein sensibles.
Artikel erschienen in: Süddeutsche Zeitung

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Von Einschränkung der Kunstfreiheit sind BDS Kritikerinnen betroffen.
Artikel erschienen in: Journal Frankfurt

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Documenta fifteen: Selbstbild mit Schatten.
Artikel erschienen in: Frankfurter Rundschau

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BDS verengt Räume.
Artikel erschienen in: Jüdische Allgemeine

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Wenn der Antisemitismus-Vorwurf ein größerer Skandal ist als die Judenfeindlichkeit. Artikel erschienen in: Süddeutsche Zeitung

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STELLA LEDER (INSTITUT FÜR NEUE SOZIALE PLASTIK, POTSDAM)
„Antisemitismus in der Kunst kann mit einfachen Mitteln verhindert werden: Kulturverwaltungen, die an der Besetzung von Leitungspositionen, Jurys oder Findungskommissionen beteiligt sind, müssen für die Besetzung dieser Posten mit antisemitismuskritischen Künstler:innen sorgen. Die Besetzung entsprechender Gremien ist eine der Aufgaben von demokratischer Kulturpolitik und Verwaltung – das ist kein Eingriff des Staates in die Kunst. So lange aber die Verwaltung keine entsprechende politische Anweisung bekommt, trägt die Kulturpolitik weiterhin die Verantwortung für Antisemitismus in künstlerischen Kontexten. Es ist ein Skandal, dass einerseits beteuert wird, wie leid allen die Vorkommnisse auf der Documenta tun und gleichzeitig so getan wird, als gebe es keine Handlungsmöglichkeiten. Man bekommt den Eindruck, als würde das Problem Antisemitismus nicht ernstgenommen werden.“

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"Jüdische Ossis" Szenische Lesung zu Juden in der DDR.

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Festival "Jüdische Ossis": Sie wurden doppelt vergessen.
Artikel erschienen in: der Freitag

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"Jüdische Ossis": Wochenendfestival im Hans Otto Theater.
Artikel erschienen in: Süddeutsche Zeitung

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Das Mini-Festival »Jüdische Ossis« thematisierte ein selten besprochenes Kapitel deutscher Zeitgeschichte.
Artikel erschienen in: Jüdische Allgemeine

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"Jüdische Ossis" im Hans Otto Theater Potsdam. Wir sprechen mit Stella Leder, Kuratorin und Ideengeberin des Festivals. Interview erschienen in: rbb Radio

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HOT-Festival "Jüdische Ossis" mit Gregor Gysie schwer nachgefragt.
Artikel erschienen in: Märkische Allgemeine

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